Die für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten intensiver und schneller Veränderungen nötigen Fähigkeiten und Tools biete ich meinen Kundinnen und Kunden in maßgeschneiderten Trainingsangeboten an. Meine Angebote lassen sich beliebig kombinieren und so zum Nutzen der Organisation und ihrer Menschen einsetzen.
Eine optimale Anpassung an den jeweiligen Unterstützungsbedarf ist Grundlage meiner Arbeit. Angebote "von der Stange" gibt es bei mir nicht. Die Evaluation des Unterstützungsbedarfs ist stets der Einstieg in eine Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen – evtl. auch unter Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – konzipiere ich dann maßgeschneiderte Trainingsangebote. Dabei arbeite ich vorwiegend alleine. Entspricht es der Situation und den Bedürfnissen meiner Kundinnen und Kunden, stelle ich für die Trainings auch ein Team zusammen, je nach den Bedürfnissen meiner Kundinnen und Kunden ein kleines oder auch ein großes.
Im Folgenden möchte ich Ihnen exemplarisch vier meiner Trainingsangebote genauer vorstellen.
Es handelt sich um die Grundmodule, die als Orientierungsrahmen zu verstehen sind. Die Beschreibungen ersetzen nicht die individuelle Anpassung an die Situation der Kundinnen und Kunden.
Alle Seminarangebote sind vielfach in der Praxis erprobt. Zu allen Seminaren bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfangreiche Skripte.
Eine stetige Evaluation meiner Seminararbeit ist unverzichtbarer Bestandteil meiner Qualitätsentwicklung. Darauf sind auch die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich kooperiere, verpflichtet.
Sie können bei mir kostenlos zu all meinen Trainingsthemen ausführliche Flyer mit den Seminarinhalten, den Rahmenbedingungen und den nötigen Investitionen anfordern. ›› Kontakt
›› Kommunikation und Beratung
›› Präsentieren und Visualisieren
›› Selbst- und Zeitmanagement
›› Projektmanagement
1. Kommunikation und Beratung
Kommunikation und Beratung gehören zum selbstverständlichen Handwerkszeug jeder Führungskraft – sei es in Mitarbeitergesprächen, in der Leitung oder der Moderation von Teams und Arbeitsgruppen oder in Verhandlungssituationen, um nur einige Beispiele zu nennen. Um dieser Führungsaufgabe qualifiziert nachkommen zu können, sind zentrale kommunikative Kompetenzen erforderlich, die in diesem Seminar vermittelt werden.
Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:
Die Führungskräfte lernen neben den wichtigen theoretischen Grundlagen der Kommunikation zahlreiche praktische Hilfen kennen, die eine effektive und störungsarme Kommunikation ermöglichen.
Grundlagen der Kommunikation
- Was ist Kommunikation?
- Die vier Seiten einer Nachricht – das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun
- Die Axiome der Kommunikation – das Kommunikationsmodell nach Watzlawick
Professionelle Gesprächsführung
- Kommunikationstechniken (z.B. Fragetechniken, aktives Zuhören, Paraphrasieren)
- Beziehungsfördernde Aspekte in der Beratung
- Indikatoren gelingender Beratung
- Ein Modell der Gesprächsführung in 6 Phasen
- Grundlagen und Werthaltungen der klientenzentrierte Beratung nach Rogers
- Gelingendes Feedback
- Kollegiale Beratung / Intervision
- Die MiniMax-Interventionen nach Prior
Kommunikation in Gruppen
- Grundlagen der Gruppendynamik
- Die Entwicklung einer Gruppe in Phasen
- Meine Rolle in der Arbeit in Gruppen (Leitung vs. Moderation)
- Wirkungsvolle Ziele formulieren
- Gelingende Kommunikation in Gruppen – Das Modell der Themenzentrierten Interaktion (TZI)
nach Ruth Cohn
Neben theoretischen Inhalten stehen praktische Kommunikationsübungen mit Videofeedback im Mittelpunkt des Seminars.
2. Präsentieren und Visualisieren
Seminarprofil
Führungskräfte müssen präsentieren – zum Informieren und Überzeugen. Rein inhaltlich fokussierte Präsentationen reichen jedoch nicht aus, um die Zuhörenden nachhaltig für Konzepte, Produkte oder Ergebnisse zu begeistern. Erst durch das gelungene Zusammenspiel von professioneller Visualisierung und der Entfaltung von persönlichen Präsentationskompetenzen wirken Führungskräfte vor Kunden, Mitarbeitern oder Gremien überzeugend.
Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:
Die Führungskräfte erfahren, worum es beim Präsentieren und Visualisieren wirklich geht, wie sie die verfügbaren Medien zielgerichtet und geschickt einsetzen und wie sie eine zielgruppenspezifische und überzeugende Präsentation vorbereiten und durchführen.
Zielsetzung, Planung und Vorbereitung von Präsentationen
- Zielgruppenanalyse im Vorfeld der Präsentation
- Zielformulierung für die Präsentation
- Überblick über die Präsentationsphasen
- Mentale Vorbereitung des Präsentierenden
- Grundlagen der Präsentationskommunikation
- Rollen des Präsentierenden
- Körpersprache und Ausstrahlung des Präsentierenden
Multisensorische Medien und Visualisierungshilfen
- Überblick über die klassischen und modernen Medien
- Sinnvoller und abwechslungsreicher Einsatz von Medien
Störungsmanagement
- Umgang mit Störungen während der Präsentation
- Zwischenfragen und Killerphrasen adäquat begegnen
Neben theoretischen Inhalten stehen praktische Präsentationsübungen mit Videofeedback im Mittelpunkt des Seminars.
3. Selbst- und Zeitmanagement
Seminarprofil
Die Anforderungen an den modernen Menschen im geschäftlichen aber auch im privaten Bereich werden immer höher. Dabei wird immer deutlicher, dass Zeit ein sehr knappes Gut ist, was eine effektive Zeitplanung erforderlich macht.
Für ein sinnvolles Zeit- und Selbstmanagement ist es notwendig, sich mit den eigenen Verhaltensweisen auseinander zu setzen. Im Vordergrund des Seminars steht daher auch die Reflexion des eigenen Umgangs mit dem Zeit- und Selbstmanagement. Daraus werden dann individuell die entsprechenden Entwicklungsnotwendigkeiten abgeleitet. Auch Werkzeuge und Methoden werden behandelt, stehen aber nicht im Mittelpunkt des Seminars
Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:
Die Führungskräfte analysieren Ihre Stärken und Schwächen im eigenen Arbeitsverhalten und erarbeiten sich Hilfen zur Anwendung der für Sie jeweils richtigen Zeit- und Selbstmanagementmethode. Sie erlernen Techniken für Ihr persönliches Zeitmanagement kennen und setzen sich mit persönlichen Verhaltensstrategien (z.B. sich abgrenzen, delegieren) und den Prinzipien eines modernen Zeit-, Selbst- und Lebensmanagements auseinander.
Was ist Selbst- bzw. Zeitmanagement?
- Kurz-Input: Was ist Selbst- bzw. Zeitmanagement?
- Zeitmanagement ist Prioritätenmanagement
- Paradigmenwechsel im modernen Zeitmanagement:
Von Zeitmanagement-Techniken zum ganzheitlichen Zeitmanagement
- Selbst- bzw. Zeitmanagement: Die Kunst sich selbst zu managen
- Eigen- und Fremdbestimmung im Alltag
- Ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement
Zielmanagement
- Wozu brauchen wir Ziele?
- Bestandsaufnahme
- Zeitplanung
- Wirkungsvolle Ziele formulieren
- SMART-Formel: (Spezifisch – Messbar – Aktionsorientiert – Realistisch – Terminierbar)
Die Toolbox für das eigene Zeit- und Selbstmanagement
- Zielformulierung
- ALPEN-Methode
- Prioritätensetzung
- ABC-Analyse
- Pareto-Zeitprinzip
- Zeitfresseranalyse
- 4-Quadranten-Methode usw.
Zusammenhang von Zeit und Persönlichkeitstypus
- Welcher Zeittyp sind Sie?
- Zeit-Probleme bei unterschiedlichen Persönlichkeitstypen
- Test: „Innere Antreiber“
Zeitmanagement in Meetings, Besprechungen und Arbeitsgruppen
- Schwierige Situationen in Gruppengesprächen meistern: z.B. Umgang mit Zeitdruck
Probleme aus der eigenen Praxis reflektieren
- Darstellung des Problems
- Analyse des Problems
- Gemeinsame Lösungssuche
Umsetzung und Transfer, Erstellung von Aktionsplänen
- Was will ich in meine tägliche Praxis integrieren?
- Was wird mich bei der Umsetzung hindern? (Widerstände, Umfeld)
4. Projektmanagement
Ziele und Inhalte
Sie erfüllen hauptberuflich oder ehrenamtlich Aufgaben, bei denen Projektarbeit die richtige Arbeitsform ist, oder Sie möchten überprüfen, ob Ihre Aufgaben Projekte sind? Ihr Engagement, besonders wenn es ehrenamtlich ist, ehrt Sie. Aber vielleicht kennen Sie auch diese Situationen: Projekte werden nicht zum Zieltermin fertig. Die Kosten für ein Projekt laufen aus dem Ruder. Sie müssen als Mitarbeiter/in eines Projektes viel mehr Engagement investieren, weil die personelle Planung nicht präzise war. Oder sogar: Sie arbeiten an einem Projekt, das schließlich gänzlich im Sande verläuft. Und möglicherweise wissen Sie oder Ihre Kolleg/innen noch nicht einmal genau, woran das liegt.
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über:
- die wichtigsten Schritte einer gelingenden Projektarbeit
- die wichtigen theoretischen Grundlagen rund um „Projektmanagement“. Dabei ist unser Ausgangspunkt stets die Arbeit in Non-Profit-Organisationen und ehrenamtlichen Strukturen.
Neben der Theorie werden Sie anhand von konkreten Projekten aber auch die Anwendung der Methoden, wie Projektnetzplan oder Projektstrukturplan, in der Praxis einüben.
Folgende Themen werden im Einzelnen angeboten:
Begriffsdefinitionen
- Was ist ein Projekt?
- Was macht ein gelungenes Projekt aus? Oder: die Bedeutung von Projektmanagement
Der Ablauf eines Projektes
- Bevor es losgeht – Projekte initiieren
- Die Akteure eines Projektes im Überblick
- Die Erstellung einer Projektskizze
- Das Verfassen des Projektkontraktes
Ohne Ziele keine Struktur – Zielsetzungen in der Projektarbeit / Projektvisionen
- Was sind Ziele in der Projektarbeit?
- Warum sind Ziele in der Projektarbeit wichtig?
- Wie müssen Projektziele aussehen?
- Zielfindung im Projektteam
- Festlegung von Meilensteinen für die Projektarbeit
Wenn es losgeht – Planung von Projekten
- Was ist Projektplanung?
- Themen der Projektplanung
- Verantwortlichkeiten in der Projektplanung
- Prinzipien der Projektplanung
- Festlegung der Dokumentation von Projekten
- Planung von großen Projekten – Zwei bewährte Tools in der Projektarbeit:
Der Projektstrukturplan und der Projektnetzplan
Das Drumherum – Die Projektorganisation
- Die Aufgaben von Projektorganisation
- Die Zusammenstellung des Projektteams
- Rollen in der Projektarbeit
Damit es klappt – Projektcontrolling
- Was ist Projektcontrolling?
- Steuerungsmöglichkeiten in Projekten
- Die Meilensteintrendanalyse
- Instrumente des Projektcontrollings
Wenn es läuft – Durchführung von Projekten
- Der Startschuss des Projektes
- Teamarbeit im Projekt
- Projektabschluss
- Projektevaluation
- Reflexion eines Projektes
- Projektdokumentation
- Projektabschlussfeier
